Kreative Bildideen-Emotionen-Lernen

Visualisierung für Bilder im Kopf zum Lernen

Als Devisenhändlerin, Biologin, Waldorflehrerin, kreative Sketchnoterin, Online-Unternehmerin & Bloggerin habe ich schon viel von der Welt gesehen, aber in Hamburg und den Harburger Bergen fühle ich mich zu Haus.

Ich bin Expertin für Visualisierung und ich liebe es, Sketchnotes zu unterrichten.

Reagenzgläser mal anders

Ich zeige dir, wie du als Lehrer:in, Coach und Expert:in wichtige Inhalte und komplexe Zusammenhänge mit wenigen Strichen sichtbar und für andere begreifbar machst. Mit einfachen Symbolen fangen wir an und machen es Schritt für Schritt zu deiner Bildidee – von ganz easy zu komplexer Struktur – zu deinen individuellen und erfolgreichen Sketchnotes.

Was ich kann, glaube und will

  • Unterrichten ist mein Ding – mit großer Leidenschaft Chemie, Geografie, Mathe und Sketchnotes in der Schule.
  • Sketchnotes, Flipchartgestaltung und kreativen Flow in meinen Onlinekursen.

Visualisieren ist eine Fähigkeit, die jede/r mit dem richtigen Handwerkszeug beherrschen kann. Deshalb bin ich der Meinung, dass Schüler, Lehrer, Eltern, Lerntherapeuten, Coaches selber sketchnoten sollte und damit in der Lage ist, komplexe Zusammenhänge und Ideen aufs Papier oder die Tafel zu bringen.

Mit Sketchnotes erschaffen wir Bilder, die sofort ein Gefühle in uns hervorrufen. Und das Verstehen und Lernen ist immer an Gefühle und lebendige Bilder geknüpft.

Ich möchte das deutsche Schulsystem aufmischen und bildhafter, gehirngerechter, kreativer und humorvoller machen. Meine Vision sind Sketchnotes an Waldorfschulen und allen staatlichen Schulen.

Diese bildhaften Visualisierungen nutze ich für meinen Unterricht, um Schülern Zusammenhänge und den Unterrichtsstoff zu erklären. Doch nicht nur meinen Schülern mache ich heute vieles dadurch Verständlich, sondern auch meinen erwachsenen Teilnehmern in meinen Workshops. Die Teilnehmer sind immer darüber erstaunt, wie sie mit Leichtigkeit und Humor eigene Bild-Ideen mit schnellen und wenigen Strichen gestalten können.

Visualisierung für Bilder im Kopf zum Lernen

Dieser kurze Satz hat eine große Sprengkraft- denn Menschen denken in Bildern! UND in der Schule wird immer noch viel zu sehr auf lineare Texte gesetzt.

Wollen wir uns wirklich auf ein „es war schon immer so“ einrichten? Resigniert die Schultern zucken und die Hände in den Schoß legen? Uns mit einem „Wichtig sind nur die Kulturtechniken Lesen, Rechnen und Schreiben“ und „kognitive Fähigkeiten“ aus der Verantwortung stehlen? Tragen wir doch lieber unsere neuen Fähigkeiten in die Welt hinaus, anstatt im „immer weiter so“ zu verharren?

Du kannst aber nicht zeichnen?

Macht nichts, denn das brauchst du auch nicht! Jeder kann lernen, Sketchnotes zu zeichnen.

Und das Beste daran, du brauchst kein geübter Zeichner zu sein!

Es geht bei Sketchnotes nicht um Kunst, sondern darum Ideen, Abläufe, Gedanken und Texte bildhaft darzustellen. Denn unser Gehirn liebt Bilder und denkt auch in dieser Form. Jedes Bild kann 40.000 Mal schneller verarbeitet werden als Text oder gesprochene Sprache.

Fun Facts über mich

  • Ich wollte immer Designerin oder Goldschmiedin werden, meine Familie war aber der Meinung ich sei nicht kreativ genug.
  • Ich bin Waldorflehrerin und ich kann meinen Namen nicht tanzen. Ich finde es übrigens blöd, wenn es das Erste ist, was ich gefragt werde.
  • Ich liebe dunkle Schokolade, am liebsten mit Lakritz – lecker!!!

In meinem Blogartikel Wie ich wurde was ich bin, mein Weg zur Sketchnotes Trainerin könnt ihr noch viel mehr nachlesen.

Was Sketchnotes bei mir veränderten

Mein Weg zur Waldorflehrerin und zu den Sketchnotes war weder gradlinig noch geplant. Über viele verschiedene berufliche Umwege habe ich durch die Geburt meiner Söhne die erste Berührung zur Waldorfpädagogik bekommen. Obwohl in unserem Umfeld gemunkelt wurde, dass an der Waldorfschule nur gesungen und getanzt wird, können beide auch lesen, schreiben und rechnen. Beide haben ihr Abitur geschafft und sind gestandene junge Männer. Während ihrer Schulzeit ließ ich mich zur Waldorflehrerin ausbilden. Nach einigen Jahren als Klassenlehrerin unterrichte ich heute die Fächer Geografie, Biologie, Mathe und überwiegend Chemie.

2019 kam ich das erste Mal mit Sketchnotes in einer Fortbildung zur Visualisierung im Unterricht in Kontakt. Die Möglichkeiten, die sich für mich daraus ergaben, schlugen in meine Gedankenstruktur ein, wie ein Blitz.

Ab diesem Zeitpunkt änderte sich für mich alles: meine Gestaltung und Vorbereitung des Unterrichts und meine eigene kreative Welt.

Sketchnotes in der Waldorfschule  – oder warum sie an jeder Schule wichtig sind

Warum sind Sketchnotes zur Visualisierung so wichtig? Mit Sketchnotes können wir Bilder erschaffen, die Gefühle in uns hervorrufen. Und das Lernen und Verstehen ist immer an Gefühle und Bilder geknüpft. In der Waldorfschule gehen wir immer von der Entwicklung des ganzen Menschen aus und von einem Lernbegriff, der dadurch geprägt ist, dass das Lernen vom Herzen ausgeht und dann über die Hand im Verstand verankert wird. Danach haben wir lebendige Bilder in unserem Kopf zum Lernen zur Verfügung.

Diese bildhaften Visualisierungen nutze ich seitdem für meinen Unterricht, um meinen Schülern Zusammenhänge und den Unterrichtsstoff zu erklären. Doch nicht nur meinen Schülern mache ich heute vieles dadurch Verständlich, sondern auch meinen erwachsenen Teilnehmern in den Workshops. In meinen Workshop-Formaten zu Sketchnotes, Flipchartgestaltung und Lettering sind viele Teilnehmer darüber erstaunt, wie sie mit Leichtigkeit und Humor eigene Bild-Ideen mit schnellen und wenigen Strichen gestalten können.